Bretonische Flut: Das neue Buch von Jean-Luc Bannalec

Bretonische Flut

Bretonische Flut: Das neue Buch von Jean-Luc Bannalec

Es ist wieder soweit: Kommissar Dupin taucht mit einem neuen Buch in den Buchläden auf! Nur ein Jahr nach dem letzten Bretagne-Krimi mit dem eigenwilligen Inspektor als Hauptfigur erschien „Bretonische Flut“ am 28.06.2016. Autor Jean-Luc Bannalec bleibt mit seinem neuen Buch im Takt: Seit 2012 erschien jedes Jahr ein neuer Krimi, zuletzt 2015 Kommissar Dupins vierter Fall „Bretonischer Stolz“.

„Bretonische Flut“: Kommissar Dupins fünfter Fall

Sein fünfter Fall führt Kommissar Dupin an und vor die Westküste der Finistère. Eine in Douarnenez tot aufgefundene Umweltaktivistin ist nur die erste Leiche, die Spur führt zunächst auf die Île de Sein, später nach Ouessant und Molène, wo sich der Knurrer Dupin mit den als nicht weniger störrisch bekannten Inselbewohnern, einem Forscherteam und Schmugglern auseinandersetzen muss. Mystisch wird es bei der Frage, welche Rolle eine im Meer versunkene Stadt spielt?

Die Krimireihe feiert mit Fall Nummer 5 ein erstes kleines Jubiläum. Wer hätte das bei Erscheinen des ersten Falles “Bretonische Verhältnisse” gedacht? Man darf auf den neuen Wurf „Bretonische Flut“ von Jean-Luc Bannalec (alias Jörg Bong?) gespannt sein, der für hoffentlich viele Fans rechtzeitig vor dem Urlaub in der Bretagne seinen Weg in die Reisetasche findet. Das Buch wird als gedruckte Ausgabe in Deutschland 14,99 Euro kosten (in Österreich 15,50 Euro), in der Version als eBook ist es für 12,99 Euro zu haben.

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Rezensionen von „Bretonische Flut“

Die Reaktionen der Leser von „Bretonische Flut“ sind gemischt. Treue Liebhaber der Krimi-Serie aus der Bretagne loben Landschaftsbeschreibungen (vor allem der Inseln) und die informativen Exkurse über Mythen, Fischerei und Forschung an der Westküste der Finistère. Bannalec schafft es, den Leser mit Bretagne-Faible in die Landschaft im Nordwesten Frankreichs zu entführen.
„Bretonische Flut“ ist eine exzellente Reisebegleitung für einen Urlaub in der Bretagne, vor allem, wenn es ans „Ende der Welt“ geht. Der Krimi tröstet aber auch all diejenigen Bretagne-Liebhaber, die die Ferien in diesem Jahr nicht im Nordwesten Frankreichs verbringen.




Objektive Krimifans suchen in einem Detektivroman mehr als einen bärbeißigen Kommissar und schöne Landschaften. Sie bemängeln an „Bretonische Flut“ fehlende Spannung und gewisse Längen.So wird, wer hohe Ansprüche an den Plot stellt, womöglich nicht ganz auf seine Kosten kommen.

Fazit: Auch wenn selbst den Enthusiasten „Bretonische Flut“ als weniger starker Band der Reihe gilt: Fans bekommen was sie erwarten.
Für alle anderen ist der 5. Fall von Kommissar Dupin eine Art Reiseführer Bretagne mit einer Kriminalstory als Hintergrundbegleitung.

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