Articles by: Aurelie Cocheril

Kig Ha Farz

Kig Ha Farz

Der Kig Ha Farz ist eine regionale Spezialität aus dem Léon, dem nord-westlichsten Teil der Bretagne. Die Region ist nach dem ehemaligen Bischofssitz Saint-Pol-de-Léon benannt und liegt an der Atlantikküste zwischen Morlaix und Brest. Wortwörtlich aus dem Bretonischen übersetzt bedeutet der Name „Fleisch und Fladen“: „Kig“ = Fleisch, „ha“ = und „farz“ = Fladen, Füllung. Der schmackhafte Eintopf war traditionell vor allem eine Speise für ärmere Leute, seine Einzigartigkeit liegt in dem Teig aus Buchweizenmehl (farz gwinizh du). Der Teig, dessen Geschmack dem der Galettes […]

weiterlesen

Rezept für „Gâteau au caramel au beurre salé et aux pommes“

Kuchen mit gesalzenem Karamell und Äpfeln

Die wichtigsten Zutaten trägt der “Gâteau au caramel au beurre salé et aux pommes” schon im Namen: Karamell aus salziger Butter und Äpfel. Also wie der Kouign-amann eine echt bretonische Kalorienbombe! Im Gegensatz zum berühmten Butterkuchen ist der Biskuit mit Äpfeln allerdings leichter nachzukochen. La Bretonelle zeigt, wie der Gâteau au caramel au beurre salé et aux pommes, der ursprünglich aus Vitré (Ille-et-Vilaine) stammt, mit einfachen Zutaten und ohne viel Zeitaufwand gebacken werden kann. Das Rezept ist für einen Kuchen für 6 Personen. Zubereitungszeit:15 Minuten Backzeit: […]

weiterlesen

Cotriade: Rezept für das traditionelle bretonische Fischgericht

cotriade

Die Cotriade ist das traditionelle bretonische Fischgericht aus dem Süd-Finistère. Die Cotriade kommt von „kaoter“, was auf bretonisch Kessel bedeutet, daher heißt sie übersetzt Kesselinhalt. Man braucht für sie viele verschiedene Fischarten, wie Makrele, Köhler, Seeaal, Knurrhahn, Drachenfisch oder auch andere Seefische.Nach erfolgreichem Fang erhielt früher jeder Seemann neben seinem Gehalt auch einen Anteil vom Fang, die so genannte „godaille“, mit dem die Frauen dann lokale Gerichte zubereiteten. Bei der Cotriade isst man traditionell zuerst die Fischsuppe und dann die Fischstücke. Je mehr Fischarten die Cotriade […]

weiterlesen

Bretonische Schokoladenmousse

Bretonische Schokoladenmousse

Bretonisches Mousse au chocolat für 6 Personen Zubereitungszeit: 30min und 4 bis 5 Stunden ruhen lassen Zutaten: 100g Zucker 2 Teelöffel Wasser 30g gesalzene Butter 20cl flüssige Sahne 200g Milchschokolade 3 Eier Bringen Sie den  Zucker  in einem heißen Topf zum karamellisieren.  Nehmen Sie dann den Topf vom Herd und verrühren Sie die Butter und die Sahne mit der Zuckermasse. Dann erhitzen Sie den Topf wieder leicht, um flüssiges Karamell zu bekommen. Danach lassen Sie die Mischung etwas ruhen und rühren dann die Schokolade in […]

weiterlesen

Das Musikfestival „Les Vieilles Charrues“

Konzert große Bühne - Festival Les Vieilles Charrues

Einmal im Jahr passiert in Carhaix etwas Wunderbares. 4 Tage im Juli herrscht dort Ausnahmezustand! Das große Musikfestival im „Centre-Bretagne“ lädt jedes Jahr international renommierte Bands ein und sorgt für eine unglaubliche Atmosphäre. Dieses Jahr feierte Les Vieilles Charrues bereits seine 21. Auflage. Die Organisatoren sorgen immer für alles: Campingplätze, Imbiss-Stände mit bretonischen und internationalen Spezialitäten bis spät in die Nacht, riesige Bier-Stände und jede Menge festliche Stimmung – bei jedem Wetter. Das musikalische Programm ist sehr vielfältig und geht von Rock, Pop, Reggae über […]

weiterlesen

Le Festival Interceltique de Lorient

Le Festival Interceltique de Lorient

Dieses Jahr findet das 43. Festival Interceltique in Lorient statt. Ziel des Festivals ist es, die bretonische Kulturvielfalt zu präsentieren und sich anderen keltischen Kulturen und Regionen, wie Irland, Schottland, Wales und Nord-Spanien (Galizien und Asturien), zu öffnen. Jedes Jahr ist eine Region oder ein Land als Gast eingeladen. 2013 ist dies Asturien. Das Festival interceltique ist zu einem bedeutenden Ereignis der keltischen Kultur geworden. Das Festival richtet sich auch an andere Nationen, wo die keltische Kultur durch Migration vertreten ist wie z.B. Australien, Kanada […]

weiterlesen