Schlagwort: Rezept

Gesalzene Karamellcreme: Rezepte und Verwendung

Gesalzene Karamellcreme: Rezepte und Verwendung

Karamellcreme mit gesalzener Butter lässt die Augen vieler Liebhaber von Süßigkeiten und Desserts leuchten. Die salzige Note der Creme lässt die Süße des Karamells weniger dominant erscheinen und unterstreicht den Eigengeschmack des Karamells ausgezeichnet. Ein Rezept für gesalzene Karamellcreme und Tipps zur Verwendung der leckeren Creme haben wir hier zusammengetragen. Zu den Rezepten: Rezept für gesalzene Karamellcreme // Rezepte mit Karamellcreme Rezept für gesalzene Karamellcreme   Zutaten: 25 g gesalzene Butter 1/2 Zitrone 150 g Zucker 100 ml flüssige Sahne Die gesalzene Butter in kleine Stücke […]

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Gesalzene Butter aus der Bretagne

Gesalzene Butter: So authentisch wie die Bretagne

„Wie die Krähen Birnen verschlingen, essen die Bretonen Butter.“ Dieser Satz stammt vom italienischen Arzt Pantaleone, der im 15. Jahrhundert die Bretagne bereiste. Heute ist der Ausspruch ein Motto des Kulturverbandes der gesalzenen Butter in der Bretagne. Die Existenz des „Comité culturel des beurres salés de Bretagne“ zeigt, wie wichtig den Bretonen ihre gesalzene Butter immer noch ist. Mit Meersalz verfeinerte Butter ist heute noch eines der wichtigsten Symbole der bretonischen Küche und genießt als „Gold der Küche“ eine exzellente Reputation in ganz Frankreich. Die […]

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Salz aus der Guérande

Salzernte in der Guérande per Hand

Die Bretagne schmeckt nach Salz. In der aromatischen Meeresluft und auch in den regionalen Spezialitäten steckt viel von dem Mineral aus dem Ozean: Butter mit Salzkristallen oder gesalzene Karamellcreme sind nur zwei besondere Beispiele. Das wohl berühmteste Salz der Bretagne trägt den weithin bekannten Namen „Sel de Guérande„. Auch wenn Guérande heute offiziell nicht mehr zur Bretagne gehört, war die Halbinsel traditionell das Zentrum der Salzproduktion im Nordwesten Frankreichs. Bis ins 8. Jahrhundert gehen die Anfänge der Gewinnung von Salz in Guérande zurück. An den […]

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Bretonisches Kochbuch: Kommissar Dupins Lieblingsgerichte

Bretonisches Kochbuch mit Rezepten aus den Bretagne-Krimis

Für den zwangsversetzten Kommissar Dupin hat die Bretagne nicht nur angenehme Seiten. Etwa, wenn er auch nach mittlerweile 5 gelösten Fällen mit den skeptischen und starrsinnigen Bretonen hadert, die ihm manches Mal die Ermittlungen verkomplizieren. Versöhnt wird der Detektiv aber stets durch die fantastischen Landschaften im Nordwesten Frankreichs und durch die bretonische Küche. Sein kulinarischer Rückzugsort in der Wahlheimat Concarneau ist das „L’Amiral“. In seinem Lieblingsrestaurant lässt sich Dupin bevorzugt sein Leibgericht schmecken, das Entrecôte. Gelegentlich inspiriert ihn hier oder in einem anderen Restaurant der […]

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Pommeau aus der Bretagne

Pommeau aus der Bretagne: Apfellikör der Distillerie Warenghem aus Lannion

Pommeau ist keine Erfindung aus der Bretagne, der Apfellikör stammt ursprünglich aus der Normandie. Meist steht Pommeau als gekühlter Aperitif auf dem Tisch. Melone, Foie gras oder Blauschimmelkäse eignen sich als Begleitung gut zum fruchtigen Aroma des Pommeau. Aber auch zu einem Dessert kann der Likör gut passen, am besten, wenn in der Süßspeise selbst Äpfel enthalten sind. In manchen Rezepten wird er verwendet, um weißes Fleisch, Austern oder auch Jakobsmuscheln zu verfeinern. Wie wird Pommeau hergestellt? „Pommeau Breton“ oder „Pommeau de Bretagne“ besteht aus […]

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Erdbeeren aus Plougastel

Erdbeeren aus Plougastel sind auf jedem bretonischen Markt zu finden

Plougastel ist die Wiege und das Zentrum des beliebtesten Obstes in Frankreich: der Erdbeere. Das „Erdbeer-Museum“ erzählt die Geschichte von Amédée-Francois Frézier. Louis XIV. beauftragte den Ingenieur einst, sich die Befestigungsanlagen an der Küste von Chile näher anzuschauen. Der Hobby-Botaniker brachte von seiner Reise 5 Pflanzen der Sorte „Fragoria Chiloe“ zurück, eine Sorte, deren Pflanze weiße Erdbeerfrüchte trägt. Im königlichen Garten in Versailles werden die besonderen Erdbeeren aber nicht heimisch. Erst später, nachdem es Frézier im Jahr 1740 nach Brest verschlägt, hat er mehr Erfolg. […]

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Jakobsmuscheln aus der Bretagne

"Coquille Saint-Jacques" heißen die Jakobsmuscheln auf Französisch

Jakobsmuscheln sind eine von Gourmets geschätzte Köstlichkeit. Neben der Normandie ist die Bretagne eines der Fanggebiete der schwimmenden Schalentiere. Die meisten der französischen „Coquille Saint-Jacques“ werden aus der Bucht von Saint-Brieuc gefischt, aber auch in Brest und in Quiberon gehen Schiffe mit gefangenen Jakobsmuscheln vor Anker. Bei den Händlern vor Ort kosten die Schalentiere zwischen 2 und 5 Euro pro Kilo. Ein überschaubarer Preis für Kenner und Anfänger also, um im Bretagne-Urlaub nach Herzenslust zu schlemmen oder die Muscheln zum ersten Mal auszuprobieren. Jakobsmuscheln zubereiten […]

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Moules frites: Ein Klassiker der französischen Küche

Moules frites: Köstliche Muscheln in der Bretagne genießen

Für die Liebhaber von Spezialitäten aus dem Atlantik ist die Bretagne ein wahres Eldorado. Ungewöhnliche Fischsorten wie Rasscasse, Meeräsche und Wolfsbarsch oder Meeresfrüchte wie Jakobsmuscheln, Austern und Meeresspinnen findet man in der Bretagne auf vielen Märkten frisch in der Auslage der Fischhändler. Oder köstlich zubereitet in ausgewählten Restaurants. Weiter verbreitet als Kreationen mit diesen Exoten der Meere ist in bretonischen Lokalen eine ebenso einfaches wie schmackhaftes Gericht: Moules frites. Miesmuscheln mit frittierten Kartoffeln gilt als Nationalgericht Belgiens und ist auch in Nordfrankreich sehr beliebt. Die […]

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Kouign-amann: Rezept für bretonischen Butterkuchen

Kouign Amann

Achtung: Kouign-amann passt auf keinen Diätplan! Der Name des in jeder bretonischen Boulangerie anzutreffenden karamellbraunen Backwerks bedeutet übersetzt „Butterkuchen“ und strotzt nur so vor Kalorien. Dieses Rezept des 1860 in Douarnenez (Finistère) erfundenen Kouign-amann stammt aus einem bretonischen Kochbuch. Zutaten Kouign-amann für 6 Personen: 10 g frische Backhefe 210 g weiche (streichfähige) halbsalzige Butter 300 g Mehl 200 g Zucker 50 g Butter und 50 g Puderzucker für die Form Zubereitung Kouign-amann: Die Hefe in 200 ml lauwarmen Wasser auflösen. Dann 10 g Butter zum Schmelzen […]

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Was macht eine exzellente Galette aus? Interview mit Bastien Le Cozannet von der Crêperie “La Bigoudène”

Ein "Galette complète" mit Schinken, Käse und Spiegelei

Bastien Le Cozannet, Inhaber und Crêpier der Crêperie “La Bigoudène” in Berlin, ist ein echter Galette-Experte. Im Interview erzählt er uns, was eine gute Galette ausmacht, welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Galette in der Bretagne bestehen und welches sein persönlicher Favorit ist. Wie bist Du auf die Idee gekommen, in Berlin eine Creperie zur eröffnen? Die Crêperie ist der Ort, wo ich meinen ersten Job in Berlin gefunden habe. Dort, wo heute La Bigoudène beheimatet ist, gab es damals einen Weinkeller. Dieser Ort hat mich […]

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